Wer und was ist LIBELLULA?

Das Umweltbildungszentrum LIBELLULA wurde 2013 von Dr. Jürgen Ott gegründet und liegt südlich von Trippstadt im Moosalbtal, zwischen Klug`scher Mühle und dem Unterhammer. Es handelt sich hierbei um die ehemalige „Fischzucht Engelhard“, die von den früheren Pächtern aus Altersgründen aufgegeben wurde. Auf dem knapp ein Hektar großen Grundstück befinden sich 13 verschieden große Teiche, die einst zu unterschiedlichen Zwecken im Zuge der Fischzucht verwendet wurden. Schon mindestens zwei Jahrzehnte wurden hier aber keine Fische mehr gezüchtet, sondern nur zum späteren Verkauf gehältert. Bereits damals begannen die Teiche in natürliche Sukzession überzugehen und es entwickelten sich interessante Biotope, die Lebensraum einer vielfältigen Flora und Fauna darstellen. Als der Betreiber im Rahmen einer Studie zu den dortigen Amphibientunneln auf die Gewässer aufmerksam wurde, reifte der Entschluss, die dortige Natur auch anderen interessierten Menschen – Laien wie Fachleuten – näher zu bringen. Dies war die Geburtsstunde des Umweltbildungszentrums LIBELLULA.

Wer und was ist LIBELLULA?

Das Umweltbildungszentrum LIBELLULA wurde 2013 von Dr. Jürgen Ott gegründet und liegt südlich von Trippstadt im Moosalbtal, zwischen Klug`scher Mühle und dem Unterhammer. Es handelt sich hierbei um die ehemalige „Fischzucht Engelhard“, die von den früheren Pächtern aus Altersgründen aufgegeben wurde. Auf dem knapp ein Hektar großen Grundstück befinden sich 13 verschieden große Teiche, die einst zu unterschiedlichen Zwecken im Zuge der Fischzucht verwendet wurden. Schon mindestens zwei Jahrzehnte wurden hier aber keine Fische mehr gezüchtet, sondern nur zum späteren Verkauf gehältert. Bereits damals begannen die Teiche in natürliche Sukzession überzugehen und es entwickelten sich interessante Biotope, die Lebensraum einer vielfältigen Flora und Fauna darstellen. Als der Betreiber im Rahmen einer Studie zu den dortigen Amphibientunneln auf die Gewässer aufmerksam wurde, reifte der Entschluss, die dortige Natur auch anderen interessierten Menschen – Laien wie Fachleuten – näher zu bringen. Dies war die Geburtsstunde des Umweltbildungszentrums LIBELLULA.

Wer und was ist LIBELLULA?

Das Umweltbildungszentrum LIBELLULA wurde 2013 von Dr. Jürgen Ott gegründet und liegt südlich von Trippstadt im Moosalbtal, zwischen Klug`scher Mühle und dem Unterhammer. Es handelt sich hierbei um die ehemalige „Fischzucht Engelhard“, die von den früheren Pächtern aus Altersgründen aufgegeben wurde. Auf dem knapp ein Hektar großen Grundstück befinden sich 13 verschieden große Teiche, die einst zu unterschiedlichen Zwecken im Zuge der Fischzucht verwendet wurden. Schon mindestens zwei Jahrzehnte wurden hier aber keine Fische mehr gezüchtet, sondern nur zum späteren Verkauf gehältert. Bereits damals begannen die Teiche in natürliche Sukzession überzugehen und es entwickelten sich interessante Biotope, die Lebensraum einer vielfältigen Flora und Fauna darstellen. Als der Betreiber im Rahmen einer Studie zu den dortigen Amphibientunneln auf die Gewässer aufmerksam wurde, reifte der Entschluss, die dortige Natur auch anderen interessierten Menschen – Laien wie Fachleuten – näher zu bringen. Dies war die Geburtsstunde des Umweltbildungszentrums LIBELLULA.

Die Ziele von LIBELLULA

LIBELLULA soll allen Naturinteressierten dienen, von Kita-Kindern über Schüler, bis hin zu naturinteressierten Laien, Hobbyfotografen, aber auch Fachleuten der verschiedensten biologischen Disziplinen, bis hin zu Studenten und Wissenschaftlern. Hier sollen alle Interessierten die Natur ungezwungen erfahren, Pflanzen und Tiere beobachten, bestimmen und fotografieren, und sich im Bereich der Ökologie und des Naturschutzes sich fortbilden. Jeder Naturinteressierte darf kommen und jeder ist willkommen!

Hierzu wurden und werden die unterschiedlichsten Veranstaltungen zu den verschiedensten Themen angeboten (siehe Aktuelles Veranstaltungsprogramm).

Ein großer Vorteil ist dabei, dass „vor Ort“ beobachtet werden kann und selbst Tiere gefangen und im Terrarium/Aquarium des Zentrums beobachtet werden können. Und dies ganz ohne Risiko für die Tiere, denn sie können gleich im Anschluss an die Beobachtungen wieder an ihrem angestammten Biotop ausgesetzt werden. Damit werden sie nur gering gestört und schon gar nicht getötet, wie es der Fall wäre, wenn sie an einen anderen Ort (Schule o.ä.) verbracht würden. Naturerfahrung ohne Beeinträchtigung der Studienobjekte – das gibt es nur selten!

Einen weiteren Vorteil für das Naturstudium hat das Gelände wegen seiner Topografie: Auf dem flachen und übersichtlichen Gelände können – z.B., wenn Kitas auf dem Gebiet sind – zwei bis drei Betreuer bereits alles gut überwachen und es besteht keine Gefahr für die naturforschenden Kids. Sollten sie einmal doch ins Wasser fallen, können sie in Windeseile „gerettet“ werden. Da alles sich wild entwickelt, besteht auch kein Problem, dass bestimmte Bereiche vor Betreten geschützt werden müssen – alle Flächen können ausnahmslos betreten werden, sollten einmal Pflanzen umknicken, wachsen diese ja wieder nach!

PRESSE

In der Tagespresse DIE RHEINPFALZ wurde bereits mehrfach über LIBELLULA und die dortigen Aktionen berichtet. Hier finden Sie einige Beispiele.

PRESSE (2)

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